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Motive
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Motiv 1: Konfirmandin (Bild: o. li.)Annika (13), Schülerin und eine von 18779 Konfirmandinnen & KonfirmandenDas lateinische Wort "Confirmatio" bedeutet "Befestigung, Bekräftigung". Mit der Konfirmation bestätigen Jugendliche als mündige Christen das Versprechen, das ihre Eltern und Paten bei der Taufe gegeben haben. Damit wird erneut deutlich, dass Gott "Ja" zu diesem Menschen sagt, ihn so annimmt, wie er ist. Wer konfirmiert ist, gilt als mündiges Mitglied der christlichen Gemeinde und entscheidet auf der Grundlage der Bibel selbst über seinen Glauben. Auf diesen besonderen Tag bereitet der Konfirmandenunterricht vor, der in der Regel etwa ein Jahr dauert. Dabei geht es nicht um Leistungen, sondern insbesondere um Fragen zum Sinn des Lebens, zur Zukunft und zum Glauben. Besonders auf den Freizeiten stehen auch Spaß, Gemeinschaft und Spiritualität im Mittelpunkt. Die Pfarrerin oder der Pfarrer und andere Menschen in der Gemeinde geben den Konfirmandinnen und Konfirmanden in dieser Zeit wichtige Impulse.
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Motiv 2: PrädikantKlaus-Peter Vollhardt (52),
Unternehmensberater und einer von 1.087 ehrenamtlichen
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Motiv 3: ErzieherinCatrin Bihn (31) – Erzieherin und eine von 4.873 Erzieherinnen in
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Motiv 4: MusikerRalf Baumgärtner (44) – Landmaschinentechniker und einer von 5.825 Musikern/-innen in den hessen-nassauischen PosaunenchörenDer geistliche Auftrag der Posaunenchöre wird mit einem Satz nach Psalm 150,3a – "Lobet ihn mit Posaunen" – beschrieben: "Musizieren zum Lobe Gottes und den Menschen zur Freude". Dieser aus der Geschichte gewachsene Leitgedanke dient auch heute noch einer Abgrenzung zu den weltlichen Blasorchestern in ähnlicher Besetzung. "Posaunenchöre" ist dabei der zusammenfassende Begriff für Blechblaschöre; das heißt, in aller Regel spielen die Instrumentalisten nicht nur Posaunen, sondern auch Trompeten, Hörner, Tuba etc. Posaunenchöre treten überwiegend in kirchlichem Kontext (Gottesdienste, Gemeindefeiern) oder in diakonischen Einrichtungen (Krankenhaus, Altenheim) auf. Sie bereichern das kirchenmusikalische Spektrum und setzen besondere musikalische Akzente. Darüber hinaus leisten sie eine musikalisch breitschichtige und generationsübergreifende Bildungsarbeit, oft unter Mitwirkung professionell ausgebildeter Musiker. Im Kirchengebiet der EKHN gibt es derzeit über 400 Posaunenchöre. (Quelle: Wikipedia)
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Motiv 5: PflegefachkraftTanja Achenbach (37) – Pflegefachkraft und eine von 1.597 Mitarbeiterinnen & Mitarbeitern in DiakoniestationenTrotz Krankheit oder Pflegebedürftigkeit selbstständig zu Hause leben – dabei helfen die 1597 Pflegefach- und Hauswirtschaftskräfte der Sozialstationen und Diakoniestationen im Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Sie unterstützen Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Familien mit Beratung und Pflege, medizinischer Versorgung, Hilfe im Haushalt und "Essen auf Rädern". Sie arbeiten mit Krankenhäusern und Ärzten, Seelsorgern und ehrenamtlichen Helfern sowie Behörden, Kranken- und Pflegekassen zusammen. Ihre Hilfe kann jeder in Anspruch
nehmen, unabhängig von Alter, Glauben oder Nationalität. Kranken Menschen umfassend zu helfen und sie ein Stück auf
ihrem Lebensweg zu begleiten, ist für die Pflegefach- und Hauswirtschaftskräfte
mehr als eine Aufgabe: Es ist aktive Nächstenliebe
auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes und des
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Motiv 6: KirchenvorsteherThomas Büchner (44) –
Rasenzüchter und einer von 11.183 Kirchenvorstehern
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Motiv 7: Kindergottesdienst-MitarbeiterinGerharde von Burstin (64) – Kindergottesdienstmitarbeiterin und eine von 21.822 ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und SeniorenIn den Kirchengemeinden und Dekanaten sind Senioren nicht wegzudenken, ihr oft jahrelanges Engagement ist ein großer Schatz. Mit Erfahrungen aus der Finanz- und Arbeitswelt, handwerklichem Geschick oder der Kindererziehung tragen sie zu einem lebendigen Gemeindeleben bei. Die Kirche möchte für alle Frauen und Männer in vorangeschrittenem Alter ein Ort sein, an dem sie willkommen sind, unabhängig davon, ob sie ehrenamtlich das kirchliche Leben mitgestalten, kirchliche Veranstaltungen besuchen oder Hilfsangebote nutzen. Senioren in Hessen-Nassau sind aktiv: Sie besuchen erkrankte Gemeindemitglieder, nehmen an Angeboten der Kirchengemeinde teil – oder gestalten und feiern Kindergottesdienste.
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Motiv 8: JugendbetreuerChristian Berg (25) – Bauingenieur und einer von 19.980 ehrenamtlichen Jugendbetreuern und JugendbetreuerinnenDie evangelische Kirche bietet jungen Leuten die Möglichkeit, sich unter der Woche oder am Wochenende, in den Ferien und bei Freizeiten mit anderen Mädchen und Jungen zu treffen, mit ihnen etwas auf die Beine zu stellen und gemeinsam Spaß zu haben. Jugendgruppenleiter, Pfarrer oder Gemeindepädagogen bieten unterschiedlichste Aktivitäten an: Spiele-Nachmittage, Ausflüge, Zelten, Jugendgottesdienste vorbereiten oder Mitspielen in einer Jugendband, um nur einige Beispiele zu nennen. Dabei ist es nicht nur möglich, an den Gruppenaktivitäten teilzunehmen, sondern später auch aktiv eine Gruppe zu leiten. Was in einer Kirchengemeinde für Jugendliche los ist, steht im
kirchlichen Schaukasten oder im Gemeindebrief und natürlich
auf der Webseite der Gemeinde oder des Dekanats. Auch der
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Motiv 9: NotfallseelsorgerinGabriele Claus (59) – Dipl.-Psychologin und eine von 601 Notfallseelsorgern und NotfallseelsorgerinnenNotfallseelsorgerinnen und -seelsorger bieten ihren Dienst allen Menschen in akuter Not an, ohne Ansehen von Religion oder Konfession. Alarmiert wird die Hilfseinrichtung über die jeweilige Leitstelle. Die häufigsten Gründe für Einsätze sind plötzliche
häusliche Todesfälle, Überbringen von Todesnachrichten,
Suizid(versuche). Für die Menschen, die einen solchen Schicksalsschlag
in ihrem unmittelbaren familiären Umfeld erleiden, bricht
eine Welt zusammen. Ihnen hier, vor allem in den ersten Augenblicken,
Hilfe und Unterstützung zu bieten und sie nicht alleine Sie arbeiten eng mit der Feuerwehr, der Polizei und den Rettungsdiensten zusammen und verstehen sich als ein Bestandteil in der Rettungskette.
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